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Verlustangst / Eifersucht


Wir alle haben irgendeine Form von Verlustängsten.


Die meisten von uns haben in ihrer Kindheit und Jugend in irgendeiner Art und Weise Erfahrungen gemacht, die unser Urvertrauen erschüttert oder zumindest ins Wanken gebracht haben.

Genau diese tief sitzenden Verlustängste bzw. die daraus resultierenden Muster ( Glaubenssätze) machen eine offene und Erwachsene Kommunikation in Beziehungen so unglaublich schwer.

Da wir uns oft dieser "Muster" überhaupt nicht bewusst sind

projizieren wir diese auf unseren Partner/in zurück und schweifen völlig vom vorhandenen Thema ab.

Jeder von uns kennt das.

Da geht es vordergründig um eine ziemlich banale Sache und plötzlich fühlt sich einer von beiden irgendwie angegriffen.

Sehr oft erfolgt eine unverhältnismäßige Reaktion und so schaukelt sich das Ganze danach hoch und mündet nicht selten in einem handfesten Streit.


Wenn wir uns in einer Beziehung auf " Augenhöhe" begegnen möchten und bei auftretenden Problemen nicht ständig in Diskussionen und Verletzungen enden möchten, ist es aus meiner Sicht und Erfahrung unabdingbar, sich selbst und seine Muster zu kennen um in solchen Situationen besser damit umgehen zu können.


Doch wie funktioniert das?

Du wirst dich vielleicht fragen:

Aber wie geht das?

Es regt mich halt auf wenn er/sie das oder das tut oder sagt

Und wenn ich es ihm/ihr sage ist er/sie beleidigt oder sauer, also sag ich doch besser nichts.


Es hat auch mit der Art und Weise zu tun wie wir kommunizieren.


Es ist ein gravierender Unterschied ob wir aus unserem verletzten inneren Kind heraus etwas sagen oder als Erwachsener offen und klar die Dinge die uns berühren ansprechen.


Die wenigsten von uns haben gelernt offen und authentisch über ihre wahren, tiefen Gefühle zu reden.


Aus Angst vor Verletzung reden wir nicht über die Dinge die uns wirklich wichtig sind und stehen uns unsere Verlustängste nicht ein.


Nur das dies dann leider auf Dauer dann genau zu dem führt wovor wir uns so fürchten.


Die Beziehung scheitert und unsere größte Angst hat sich schließlich erfüllt.


Natürlich sollten beide bereit sein bei sich zu schauen.

Denn wenn es nur einer tut und der andere sich angegriffen fühlt kann es dauerhaft nicht funktionieren.


Und doch können wir am Ende nur immer bei uns selbst schauen.

Was den anderen betrifft liegt nicht in unserer Macht.


Sonst sind wir wieder beim Thema Kontrolle und Kontrolle ist Misstrauen und Verlustangst.


Also sei es dir "selbst wert" und schau woher deine Verletzungen und Ängste kommen und wie du damit umzugehen lernst.


In unserem gemeinsamen Coaching begleite ich dich ganz behutsam und auch authentisch dabei dich selbst besser kennen zu lernen und du lernst wie du in schwierigen Situationen besser und leichter damit umgehen kannst und mit deinem Partner offen, authentisch und liebevoll kommunizieren kannst.


Dies betrifft natürlich genauso alle anderen Beziehungen im privaten und auch beruflichen Kontext.


Beziehungen funktionieren und sind so wichtig für unser Leben im Miteinander.

Alles was wir brauchen ist schon in uns. 

Wir dürfen lernen unsere Ängste anzunehmen, zu fühlen und dadurch zu transformieren damit Leben gelingt.